Diese zwei Schulen sind im Wesentlichen eine einzige. Dennoch unterscheiden sie sich in Bezug auf 40 Punkte. Diese Unterschiede bestehen allerdings nur in Detailfragen.Die Maturidis, begründet durch den Imam MaturidiDie Ash´aris, begründet durch den Imam Ash´ari
Er war türkischen Ursprungs und wurde von Studenten von al-Imam Abu Hanifah unterrichtet. Er begründete in seinen Werken eine feine Verbindung zwischen Vernunft und Vermittlung und errichtete einen unverrückbaren Wall gegen ketzerische Ideen, indem er Studenten ausbildete, die den Ansichten der Ahl as-Sunna aufs Äußerste ergeben waren. Er leistete einen beachtlichen Beitrag zur Weitergabe der Überzeugungen der Ahl as-Sunna an nachfolgende Generationen.
Imam Maturidi ist für alle Hanafi-Muslime der Lehrer in Angelegenheiten des Glaubens. Seine Schule wird von vielen Muslimen anerkannt, besonders den Türken. Einige Bücher haben bis zum heutigen Tag überlebt, unter ihnen das Kitab al-Tawhid, Ta´wilat al-Quran und Kitab al-Jadal.
Einige der fundamentalen Grundsätze, die das Wesen der Ahl as-Sunna ausmachen, sind:
- Allahs Existenz und Einheit. Wir sind dafür verantwortlich, dass wir Glauben in Allah haben, Dessen Werk mit seinem Sein eins ist. Allah besitzt Eigenschaften, die Teil seines göttlichen Wesens sind. Allahs Eigenschaft des Kalam existieren gemeinsam mit seinem Sein.
- Der Glaube besteht darin, dass er verbal kundgetan und von Herzen angenommen wird. Niemand, der seinen Glauben verbal eingesteht aber in seinem Herzen abweist kann als Gläubiger angesehen werden. Der Ort des Glaubens ist das Herz und niemand kann ihn bezwingen, wenn er sich dort vollends eingerichtet hat.
- So wie es unmöglich ist zu sagen, dass jemand, der glaubt, kein Muslim ist, ist es ebenso unmöglich zu sagen, dass jemand, der alle Grundsätze des Islam erfüllt, kein Gläubiger ist. Taten sind nicht Teil des Glaubens.
- Wenn eine Person sich dafür entscheidet etwas zu tun, gibt ihm Allah die Kraft, damit dies geschieht. Diese erzeugte Kraft begleitet die Handlung. Die sich ergebende Handlung verursacht, dass die Person belohnt oder bestraft wird, abhängig von der zugrunde liegenden Absicht.
- So ernsthafte Sünden wie Ehebruch, Mord, Genuss von Alkohol entfernen den Muslim nicht von der Gemschaft des Islam. Wer auch immer solche Sünden begeht, dem wird vergeben, wenn er bereut.
- Unser Prophet (s.a.w.s) wird für jene Menschen sprechen, die dieser Gemeinschaft angehören, selbst für jene, die ernsthafte Sünden begangen haben. Dies ist eine Gnade Allahs .
Imam al-Ash´ari schrieb mehrere Bücher, die an die Mu´tazilah gerichtet waren, welche Ahl al-Bid´ah (Leute der [Un-Islamischen] Neuerung) waren, Philosophen, Naturalisten, Theisten, Juden und Christen. Die bekannten ersten zwei seiner Werke, sind das Risalat al-Iman und Maqalat al-Islamiyyin. Etwa 20 seiner Werke sind erhalten geblieben. Es wird gesagt, dass er zwanzig Jahre lang das Morgengebet im selben Zustand der Waschung wie beim Abendgebet ausgeführt hat. Er starb in Bagdad im Jahre 324.
Einige Mitglieder der Shafi´i und Maliki-Schulen sind, bezogen auf den Glauben, mit den Ah´ariyyah verbunden. Die Ash´ari-Schule ist weitgehend anerkannt, besonders im Irak, in Lybien und Ägypten.
Die Ansichten des Imam al-Ash´ari sind sehr wichtig für die Heranbildung des Glaubens der Ahl as-Sunna. Abgesehen vom Thema des freien Willens, gab es keinen großen Meinungsunterschied mit al-Maturidi. Einige der Grundsätze von al-Ash´ari sind wie folgt:
-Die Abrechnung im Grab (adhab al-qadr), die Versammlung der Menschheit am Tag der Auferstehung (hashr), und as-sirat (Brücke) und al-mizan (gerechtes Gleichgewicht) sind wahr. Der Quran ist ein Wunder in Bezug auf seinen literarischen Stil. Niemand kann ein gleichbedeutendes Dokument verfassen.
-Es ist grundlegend, dass der Prophet (s.a.w.s) Wunder ausüben kann. Awliya kann auch Wunder (karamah) zur Schau stellen. Propheten üben Wunder aus, um die Leute an ihr überlegenes Wesen heranzuziehen. Awali auf der andere Seite muss keine Überlegenheit erlangen sondern sein karamat verbergen.
-Jeder, der Allahs Offenbarung durch einen Engel erhalten hat und Wunder ausübt, die die Naturgesetze verletzen, ist ein nabi.
-Durch den Willen Allahs wird der Prophet (s.a.w.s) im Namen der Gläubigen fürsprechen. Es ist den Gläubigen auch erlaubt im Jenseits Allah als den Einen und Unvergleichlichen anzusehen. Er schickt der Menschheit Gut und Böse, verursacht die Taten, die sie vollbringen, und verleiht den Menschen die nötige Kraft eine Handlung auszuführen.
1) Die Hanafi-Schule, begründet durch Imam Abu HanifahIn diesem Abschnitt werden wir uns auf diese vier Imame und ihre Ansichten konzentrieren.
2) Die Shafi´i-Schule, begründet durch Imam al-Shafi´i
3) Die Hanbali-Schule, begründet durch Imam Hanbal
4) Die Maliki-Schule, begründet durch Imam Malik
Abu Hanifah lernte den Quran mit jungen Jahren auswendig und lehrte sich selbst die arabische Sprache und Literatur, Jurisprudenz (figh), die Hadiths und Theologie (kalam). Er debattierte mit Leuten in der Region, die häretische Ansichten vertraten, und überzeugte die meisten von ihnen. Folglich begann sich sein Ruf auszubreiten.
Als er eine große Lücke in seinem Wissen bezüglich des figh verspürte, verließ er den Handel und widmete sich dem Studium rechtlicher Angelegenheiten. Zur gleichen Zeit setzte er seine Studien des Quran und der Sunna fort und begann Regeln aus ihnen abzuleiten. Er begann auch damit die Hadiths zu erforschen und jene Angelegenheiten zu untersuchen, bei denen die Gefährten nicht übereinstimmten.
Während seiner 30 Jahre in der madrassah unterrichtete er mehr als 4000 Studenten, unter ihnen zukünftige mujtahids (ein Gelehrter, der Gesetzesbeschlüsse ableitet) wie Abu Yusuf, Muhammad ibn al-Hasan und Hasan ibn Ziyad.
Er teilte seinen Studenten mit, dass ihr Wissen auf soliden Grundlagen ruhen würde, solange sie sich an die folgenden Grundsätze hielten:
1) Besuche einen Wissensrings und –Versammlung, wann immer eine abgehalten wird, und verstehe ihre allgemeinen Grundsätze.Nachdem er einige Zeit mit mehreren Islam-Gelehrten verbracht hatte, schloss er sich Hammad ibn Abi Sulayman an, einem der größten Gelehrten jener Zeit. Nach seinem Tod richtete sich aller Augenmerk auf Abu Hanifah.
2) Verbringe Zeit mit Leuten des Wissens und habe Kontakt mit allen der intellektuellen Bewegungen deiner Generation
3) Bleib beim Lehrer, der die wichtigen Themen lehrt.
Die Umayyaden waren nicht erfreut darüber, dass die Zahl seiner Anhänger weiterhin zunahm. Also bot ihm der Gouverneur des Irak, Yazid ibn Amr, den Posten des qadi (religiöser Richter) an, um seinen Einfluss auf die Öffentlichkeit zu schwächen. Als Abu Hanifah diesen Vorschlag ablehnte, wurde er tagelang gefoltert und anschließend eingekerkert. Dennoch wurde er schon bald aus Angst der Regierung vor der Reaktion der Öffentlichkeit freigelassen.
Abu Hanifah lebte für viele Jahre im Hijaz und kehrte nach Kufa zurück, nachdem die Abbasiden an die Macht kamen. Allerdings änderte sich nur wenig unter der Herrschaft der Abbasiden. Seine Antwort auf Kalif al-Mansurs Anfrage, dass er der qadi von Bagdad werden solle, war: „Wenn mir mit Ertränken im Fluss Euphrat gedroht wird für den Fall, dass ich diesen Vorschlag zurückweise, dann bevorzuge ich zu ertrinken. Es gibt viele unter euch, die in Not sind.“ Daraufhin hatte ihn al-Mansur mehrere Tage gefoltert. Dieser Vorgang zerstörte seine Gesundheit, und er starb in Bagdad im Jahre 150. Hunderttausende Muslime besuchen noch heute jedes Jahr sein Grab.
Im Anschluss an al-Imam al-A´zams Tod bereiteten seine Studenten ein Buch vor, indem sie die von ihm erzählten Hadiths sammelten und in systematischer Form präsentierten. Sie verbreiteten seine Ideen in der gesamten Islamischen Welt, indem sie neue Gebote im Licht der Ansichten ihres Lehrers ableiteten. In der Folge wurde aus seinen Lehren allmählich die Hanafi-Schule, die noch immer viele aktive Anhänger in der Türkei, dem Balkan, Kaukasus, Sibirien, China, Pakistan, Albanien, Ägypten, Syrien und Irak besitzt.
Einige der bis zum heutigen Tage erhaltenen Werke von al-Imam al-A´zam sind Kitabul Rad `ala al-Khawarij, Kitab al-Rab `ala al-Qaadiriyah, Al-Figh al-Akbar und Al-Figh al Absat.
Im Folgenden sind einige bemerkenswerte Auszüge aus seinen Werken abgedruckt:
Er ging nach Mekka und begann die Hadiths zu studieren. Zusätzlich lernte er in jungen Jahren den Quran auswendig und später schloss er sich dem Imam Malik an. Ab diesem Moment, auf Grund seines Studiums des Islams, wiedmete er sich dem Studium des fiqh.
Im Alter von 34 Jahren wurde er ungerechter Weise vom dem Gouverneur des Yemen wegen Verbreitung der schiitischen Propaganda angeklagt und eingesperrt. Neun Menschen wurden wegen Verbindung mit al-Shafi’i getötet – er selbst wurde durch Interventionen von einigen mächtigen Anhängern im letzten Moment verschont.
Nach zwei Jahren des Studiums und Forschung in Mekka kehrte er nach Baghdad zurück. Zu dieser Zeit begann sich bereits der Ruf von al-Shafi’i in der Islamische Welt zu verbreiten. Er sah sich um ein bequemeres Umfeld um und wählte Ägypten als seine Wahlheimat.
Der Gouverneur und die Bewohner Ägyptens hießen al-Shafi’i Willkommen. Er wurde von dem Gouverneur bis zu seinem Lebensende beschützt und ein Anteil, reserviert für die Verwandten des Propheten (s.a.w.s) wurde ihm gegeben.
Imam al-Shafi’i lebte sein Leben auf dem Pfad des Islams, hinterließ viele Werke für nachfolgende Generationen und er unterrichtete viele Studenten als sein Vermächtnis. Außerdem kämpfte er gnadenlos gegen ketzerische Sekten, wie die Mu’tazila oder andere abweichende Organisationen. Er starb im Jahre 204 AH in Ägypten.
Er hinterließ unschätzbare Werke wie Ahqam al-Quran, As-Sunan, Kitab al-Umm and Musnad ash-Shafi‘i. Viele Muslime im Irak, Ostanatolen, Indien, Palästina, Saudi-Arabien, Philippinen, Yaemen, Ägypten und Syrien sind Anhänger der Shafi’i Schule und ihr Einfluss und Beitrag zum Erlernen und Verständnis des Islams fühlt man in der heutigen Muslimischen Welt.
Imam al-Shafi’I beschreibt das Wesen der von ihm gegründeten Schule mit folgenden Worten:
Die Arbeiten, die über Imam Malik geschrieben wurden, beziehen sich generell auf sein überragendes Gedächtnis und seine Intelligenz und sie beschrieben seine Geduld, seine Toleranz und seine Erhabenheit als exemplarisch. Dafür ist Imam Malik berühmt. Er besetzte eine wichtige Position in der Wissenschaft der Hadiths und war für seine Gewissenhaftigkeit sehr respektiert, wenn er die Echtheit der Bräuche bestimmte. Er erforschte diese Bräuche und akzeptierte nur diejenigen, welche wirklich völlig vertrauenswürdig waren.
Der Imam Malik handelte nie hastig, wenn er Fatwas erstellte. Wenn man ihn über ein Problem konsultierte pflegte es zu sagen. „Geh’ jetzt und lass mich dieses Problem untersuchen.“ Befragt über sein derartiges Handeln antwortete er, „Ich bin für die Fatwas verantwortlich. Ich fürchte mich wahrlich vor dem Jüngsten Gericht.“
Wie Imam Abu Hanifah, zog sich Imam Malik den Grimm des Kalifen al-Mansur zu und wurde in den Gefängnissen bis zu seinem Tod gequält. Jedoch viele Jahre später erkannte al-Manzur den Fehler und entschuldigte sich bei Imam Malik. Imam Malik verbrachte seine letzten Jahre krank und starb im Jahre 179 AH in der gesegneten Stadt Madinah.
Anhänger seiner Schule kann man heute in Tripolis, Lybien, Tunesien, Marokko, Saudi Arabien, Algerien und entlang der afrikanischen Küste finden. Das wichtigeste Werk des Imam Malik, an dem er 40 Jahre schrieb ist al-Muwatta’. Als Ergebnis seiner Untersuchungen von mehr als 100.000 Bräuchen verwendete er 1.720 davon in seinem Buch. Bediuzzaman Said Nursi lobte Imam Malik und sein grosses Werk al-Muwatta’ in seiner eigenen Kollektion.
Er hatte den grössten Respekt vor den Lehrern, die ihn unterrichteten. Während seines ganzen Lebens gab er nie über Hadiths seine persönliche Meinung und fertigte keine Fatwa (Rechtsgutachten) über keine Themen aus, bis er das Alter der Reife mit 40 Jahren erreichte. Das beweist seine Bescheidenheit – es zeigt auch, dass er keine wichtigen Meinungen über Themen geben wollte, bis er sich reif genug fühlte, um diese Art einer ernsten intellektuellen Verantwortung tragen zu können. Mit seinem Wissen und seiner Bescheidenheit wurde er schnell ein berühmter und respektierter Gelehrter.
Seine Reden lenkte die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer auf drei Themen. Ernstheit, Bescheidenheit und geistiger Frieden dominierten seine Gespräche. Es gefiel ihm nicht, andere zu verspotten und behandelte die Menschen, mit denen er sprach sehr respektvoll.
Er erzählte Hadiths nur, wenn er dazu aufgefordert wurde. Um keine Fehler zu begehen las er die Hadiths lieber aus deren Quellen, als dass er sich auf sein Gedächtnis verließ. Das zeigt abermals seine Genauigkeit und seine Verpflichtung, die Worte des Propheten (s.a.w.s) wahrheitsgemäß wiederzugeben.
Er verlangte ausdrücklich, dass die von ihm erzählten Hadiths von seinen Studenten aufgeschrieben werden. Er verlangte auch, dass seine Fatwas in geschriebener Form erfolgten, damit sie nicht fehlinterpretiert werden können.
Er kämpfte gegen häretische Bewegungen bis zu seinem Lebensende. Das war der Grund seiner Probleme mit dem Herrscher dieser Zeit, Kalif al-Mutasim. Er wurde verhaftet und in Baghdad eingekerkert. Die Schwierigkeiten, die er durchmachte, erhöhten ihn noch mehr in den Augen der Öffentlichkeit. Die Unterdrückung setzte sich nach seiner Entlassung fort. Er durfte keine Reden halten und es wurde ihm sogar verboten, in die Moschee beten zu gehen. Seine Schüler wurden, einer nach dem anderen ins Gefängnis geworfen. Seine Füße waren angekettet und er begann die Reise von Baghdad nach Tarsus, um vor den Kalifen gebracht zu werden als er auf der Straße im Jahr 128 AH starb.
Seine Schule durfte sich nicht ausbreiten, da die Hanafi, Maliki und Shafi’i Schulen sich während des Entstehens der Hanbali Schule bereits in den Islamischen Ländern verbreitet haben. Aus diesem Grund hat seine Schule sich hauptsächlich in Saudi Arabien entwickelt.
Das wichtigste Werk von Ahmad ibn Hanbal ist al-Musnad.
Er spezialisierte sich vorwiegend in der Kenntnis der Hadiths. Es wird berichtet, dass der eine Million Hadith al-Sharif auswendig konnte. Er erzählte 30.000 Hadiths in al-Musnad. Nach dem großen Gelehrten Kohistani, erzählte er 50.700 Überlieferungen. Seine Religiösität, taqwa, und seine hohe Moral wurden von allen gepriesen.
Umar ibn Abd al-Aziz sagt tatsächlich zu diesem Thema:
Der wichtigeste Faktor bei der Bereitung des Terrains für diese unterschiedliche Interprätationen der Weggefährten ist die unterschiedliche Auslegung der Hadiths. Nach dem Quran ist es die Sunna, mit anderen Worten die Hadiths, der wichtigste Bezugspunkt im Islam. Die Imame der Schulen haben die Wichtigkeit des Festhaltens an der Sunna betont und bestimmt, dass derjenige, der die Sunna aufgibt, sich unter den Verlierern befindet.
Sie betonten die Wichtigkeit der Treue zu der Sunna des Boten (s.a.w.s) in folgender Weise:
Schließlich ist es unmöglich, das eine Person die vollständigen Hadiths beherrscht. Das muss immer bedacht werden. Imam al-Shafi’i stellte fest:
Die Aussagen der Weggefährten sind ein anderer Grund für Unterschiede zwischen den Schulen. Die Hanafis und Malikis bevorzugen z.B. die Aussagen der Weggefährten gegenüber den analogen Begründungen (qiyas), während die Shafi’is in manchen Sachlagen die Berichte der Weggefährten nicht akzeptierten. Das führte dazu, dass unterschiedliche Fatwas erstellt wurden. Ausserdem vergrößerten unterschiedliche Klimata, geographische Strukturen, Traditionen und Bräuche dieses Phänomen.
Die Imame der Schulen haben die Streitigkeiten ausserhalb der Späre von persönlichen Leidenschaften gehalten und versuchten, nur die Akzeptanz von Allah zu erzielen. Sie beanspruchten nie, dass ihre eigenen Ansichten die Wahrheiten darstellen; vielmehr sagten sie, dass ihr Versuch passender wäre.
Imam al-A’zam Abu Hanifah sagte folgendes: